Rettungsaktion spanien aktuell. Spanien: Kind im Brunnenschacht tot gefunden

Rettungsaktion in Spanien: Probleme kurz vor möglicher Bergung

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Es handelt sich um eine Spitzhacke, die einen Erdklumpen hatte lockern können. Helikopter schwebt über Bohrloch Update vom 24. Der Vater des Kindes beteuert jedoch seit nun elf Tagen, dass das Kind beim Spielen in die Öffnung gerutscht sei. In Deutschland ereignete sich nun ein ähnliches Drama. Die Arbeiter könnten nur knieend oder liegend graben, so extrem seien die Bedingungen. Toda España se suma a la tristeza infinita de la familia de Julen.

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Tod von Julen (†2): Endgültiger Autopsiebericht widerlegt umstrittene Theorie

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Das Schicksal des Kindes aus der südspanischen Provinz Málaga hatte die ganze Nation mit großer Anteilnahme verfolgt; König und Ministerpräsident Pedro Sánchez kondolierten den Eltern. Am Mittwoch hatten neue Probleme bei der Sicherung des Rettungslochs die Arbeiten weiter verzögert. . Sie fühlen sich schlecht informiert: Wenn doch alle ihr Bestes geben, warum dauert es dann so lange, Julen zu finden? Anteilnahme aus aller Welt für Eltern des spanischen Jungen 13. Bergung läuft schleppend - Wann wird Julen endlich gefunden? Demnach schwebe sogar ein Hubschrauber über dem Unglücksort in Totalán. Rettungsdrama in Spanien - Nachrichten vom Freitag, 25.

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Rettungsaktion In Spanien: Zweijähriger Julen tot im Brunnenschacht gefunden

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Anwohner halten Andacht für verstorbenen Julen 12. Bereits ab Montag sollen mehr Geschäfte wieder öffnen, Großveranstaltungen sind bis Ende August abgesagt. Die Retter versuchen, zu dem bestehenden Loch zwei Schächte zu bohren - einen parallel verlaufenden und einen schräg auf das Bohrloch zulaufenden, um den Jungen zu erreichen. Nach Schätzung der Umweltorganisation Greenpeace gibt es im ganzen Land über eine Million solcher illegaler Löcher. Die Beisetzung selbst findet im engen Familienkreis statt, doch knapp über 2000 Nachbarn, Bürger der Stadt, Journalisten und andere Trauernde warteten vor dem Friedhof Parque Cementerio de Málaga, wie spanische Medien berichten. Ein achtköpfiges Team von Bergarbeitern wartete am Donnerstagmorgen zunächst auf seinen Einsatzbeginn. Der Bau der zwei Tunnel, die direkt an das Ende des Brunnenschachts führen sollen, wo der zweijährige Julen vermutet wird, habe sich stark verzögert, sagte García Vidal als Sprecher der Rettungsteams vor Dutzenden Journalisten.

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Spanien News: Aktuelle Nachrichten zu Spanien aus 2020

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In Spanien ist das keine Seltenheit. Die Bohrung des Zugangs durch teils felsigen Boden dauerte viel länger als zunächst angenommen. Julens Eltern hatten 2017 bereits ihr erstes Kind verloren, das spanischen Medien zufolge an einem Herzfehler starb. Jedoch war bis zuletzt unklar, ob der Junge tatsächlich in der vermuteten Tiefe gefunden werden würde. Die Männer, die im andalusischen Totalán seit Donnerstagabend in einem rund 80 Meter tiefen Rettungsschacht unter schwierigsten Bedingungen einen waagerechten Tunnel graben, hätten in etwas mehr als zwölf Stunden rund eineinhalb von insgesamt 3,8 Metern geschafft, berichteten Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte.

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Andalusien aktuell: das Magazin für Deutsche in Spanien

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Du gehst hinein und siehst die Puppen, die Bälle. Der Schacht wurde illegal gebohrt Der 110 Meter tiefe Schacht mit einem Durchmesser von nur 25 Zentimetern war laut örtlichen Medien im Dezember bei einer Erkundungsbohrung entstanden. Um die Bohrungsarbeiten aufnehmen zu können, werde derzeit eine Plattform gebaut, auf der die benötigten Fahrzeuge und Maschinen dafür genügend Halt finden. Die aufwendige Bergung des vor eineinhalb Wochen in einen Brunnenschacht in gestürzten Julen geht nur schleppend voran. Julen ist wohl draufgetreten und durchgerutscht. Die Suche wird immer mehr zum Wettlauf gegen die Zeit.

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Bergung in Spanien: gehen nicht ohne

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Die Trauer um den kleinen Jungen ist groß. Mit einem Großaufgebot versuchten die Einsatzkräfte weiter, den Jungen zu finden und aus dem nur 25 Zentimeter breiten Schacht zu retten. Januar in ein ungesichertes Bohrloch gefallen. Jedoch waren die Hoffnungen auf ein glückliches Ende mit jedem Tag geschrumpft. Es könne aber auch sein, dass man Tage braucht. Die Leiche des zweijährigen Jungen sei nach tagelangen Bohrungen in einer Tiefe von rund 70 Metern entdeckt worden, berichtete das spanische Fernsehen unter Berufung auf die Regionalregierung in Málaga. Auch eine leere Tüte mit Süßigkeiten, die innerhalb des Schachts gefunden wurde, spricht dafür, dass Julen in dem rund 107 Meter tiefen Schacht verschwunden sei.

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