Kreuzotter steckbrief. Giftschlangen Deutschlands: Die Kreuzotter (Vipera berus)

Die Kreuzotter ist in Europa weit verbreitet

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So gehört die Aspisviper zu den lebend gebärenden Reptilien. Die Farbe ist unterschiedlich von grau, strohgelb über orangerot bis dunkelbraun siehe 1. Auch in Nordkorea, der Mongolei und in China wurden bereits einzelne Exemplare der Kreuzotter gesichtet. Zusätzlich dienen die Schlangen auch größeren Tieren, wie Greifvögeln und Säugetieren als natürliche Nahrungsquelle. Auch die Kreuzotter selbst hat viele Feinde: Gefressen werden die kleinen Reptilien von Greifvögeln wie Bussard oder Milan, von Störchen, Uhu, und Reihern, von , , Igeln und Mardern und - ganz besonders häufig - von Wildschweinen. Nicht alle der erwähnten Versteckformen eignen sich für einen längeren Aufenthalt und nur wenige als Überwinterungsplatz.

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Kreuzotter

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Derartige schwere Vergiftungen bis zu 15 Prozent aller Fälle sind beim Biss durch eine Aspisviper durchaus häufiger als zum Beispiel durch eine Kreuzotter. Das größte gefangene Exemplar in Deutschland war 87 cm lang und ein Weibchen, weltweit betrachtet ist die größte je gefundene Kreuzotter in Mittelschweden gesichtet worden und wies eine stolze Länge von 104 Zentimetern auf. Bevor es zur eigentlichen Paarung kommt die Kopulation kann mehrere Stunden andauern , führen die Männchen einen Kommentkampf aus; in diesem wird wahrscheinlich der soziale Rang der um das Weibchen konkurrierenden Männchen festgelegt. Nichtsdestotrotz und ohne die Wirkungen eines Bisses verharmlosen zu wollen, liegt der Anteil tödlicher Vergiftungen extrem niedrig. In Vogelnestern zum Beispiel erbeutet die Schlange Nestlinge oder Eier.

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Kreuzotter: Steckbrief der Giftschlange

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Prokoph 2009 : Schwarze Kreuzottern in Sachsen. Verbreitungskarte Kreuzotter — Vipera berus Linnaeus, 1758 Verbreitung national: Schwerpunktmäßig ist die Kreuzotter vor allem in den Moor- und Heidegebieten des Norddeutschen Tieflands, den östlichen Mittelgebirgen und disjunkt in Teilen Süddeutschlands Schwarzwald, Schwäbische Alb sowie des Alpenvorlands verbreitet. Männchen begeben sich meist zwei Wochen vor den Weibchen aus der Kältestarre heraus. Sie bevorzugt kühlere Gebiete wie Wälder, Moore oder Gebirge, bis zu einer Höhe von 3. Menschen werden selten gebissen und bei den erfolgten Bissen handelt es sich zu ca.

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Kreuzotter: Gift, Gefährlichkeit, Vorkommen, Ernährung und Feinde der Giftschlange Kreuzotter in Deutschland

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Kreuzottern brüten ihren Nachwuchs im Körper aus. In keinem Fall sollte auf bekannte Hausmittel wie ein ausbrennen, aussaugen oder aufschneiden der Bissverletzung zurückgegriffen werden. Die Bestände der Kreuzotter in der montanen, subalpinen und alpinen Stufe oberhalb 1'000 m ü. Die Amphibien und Reptilien Deutschlands. Die Kreuzotter betreibt keine Brutpflege. Zudem sei darauf hingewiesen, dass Kreuzotterbisse sehr leicht durch sachgemäße Bekleidung und vorsichtiges Verhalten beim Beeren- oder Pilzsammeln vermieden werden können. Die Schlingnatter hat im Gegensatz zur Kreuzotter keine durchgehende Zeichnung am Rücken.

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Artensteckbrief Kreuzotter (Vipera berus)AG Feldherpetologie und Artenschutz

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Vorsicht: Kreuzotterbisse können für Haustiere gefährlich sein Tierärzte raten zu schnellem Handeln, wenn Hund oder Katze von einer Kreuzotter gebissen wurden, denn für Haustiere können Schlangenbisse gefährlicher werden als für Menschen. Die Lebensweise der Aspisviper Die Aspisviper ist im Wesentlichen eine tagaktive Schlange, wobei es hin und wieder vorkommt, dass sie noch in der Dämmerung oder sogar nachts aktiv ist, insbesondere in sehr warmen Sommernächten. Als primäre Ursache des Problems gilt die Beschneidung des Lebensraumes. Fortpflanzung zwischen Anfang August bis Anfang Oktober 4 - 15 lebende Junge; Weibchen mit zweijährigem Fortpflanzungszyklus, Männchen mit jährlicher Fortpflanzung Nahrung erwachsene Tiere vor allem Kleinsäuger Feldmäuse, Rötelmäuse, Spitzmäuse , daneben erwachsene Frösche vor allem Grasfrosch und Moorfrosch und Eidechsen Wald- und Zauneidechse ; Jungtiere ausschließlich kleine Eidechsen und kleine Frösche vor der ersten Überwinterung Lebensraum in Bayern ein breites Spektrum an Lebensräumen vor allem in kühlen und feuchten Bereichen; Moore und angrenzende lichte Moorwälder, lichte Waldlebensräume, Wildflussauen und alpine Matten und Latschengebüsche, in der Kulturlandschaft sonnige Waldränder und Hecken, Streuwiesen und Borstgrasrasen, Waldlichtungen und Abbaustellen. Lebensraum Feuchtwiesen und Moore, Bergwiesen, Kahlschläge in Wäldern und Geröllfeldern. Die geeigneten Lebensräume schwinden ständig. Ihre Grundfärbung ist extrem variabel und reicht von reinweiß, grau, strohgelb über orangerot bis dunkelbraun.

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Tiersteckbrief: Die Kreuzotter, Deutschlands (fast) einzige Giftschlange

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Häufig sind die Schlangen braun oder grau. Die Schuppen der Kreuzotter sind in der untersten Reihe gekielt, wodurch eine raue Oberfläche gewährleistet wird. In Hochmooren freilich bietet anstelle von Steinen vor allem die lockere Torfmoosschicht manchen passenden Unterschlupf für Schlangen. Ein Beruhigungsmittel für den Gebissenen kann hilfreich sein. Insbesondere im Gebirge finden sich schwarz gefärbte Kreuzottern, die auch Höllenottern genannt werden.

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